24.07.2008
PRESSE
 

PRESSEMITTEILUNGEN

19.07.2007
Walter Baumgartner referiert bei CSU-Klausur über Südtirol

In Kloster Banz in Bayern hielten die bayrischen CSU-Abgeordneten im deutschen Bundestag, genannt die CSU-Landesgruppe, ihre alljährliche Klausurtagung ab. Eingeladen war auch SVP-Fraktionsvorsitzender Walter Baumgartner, der über die Lage in Südtirol und Italien referierte.
 
Alljährlich gehen die CSU-Abgeordneten des deutschen Bundestages drei Tage in Klausur. Diesmal waren sie Gast der Hanns-Seidel-Stiftung in Kloster Banz.
Neben den Abgeordneten und ihrem Fraktionsvorsitzenden Joachim Herrmann fanden sich auch der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber sowie ein Großteil der führenden CSU-Landespolitiker ein.
Walter Baumgartner ist seit Jahren die Ausweitung und Vertiefung der Beziehungen zwischen Bayern und Südtirol, und dies auf allen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Ebenen eine Herzensangelegenheit. Gerade aus volkstumspolitischen Aspekten ist eine starke Bindung an Bayern für die deutsche Minderheit in Südtirol bedeutend und in einem Europa der Regionen zukunftsweisend.
Auf Einladung der CSU-Landesgruppe referierte Baumgartner bei der Klausur über das Land Südtirol, dessen Beziehung zu Italien und die momentan schwierige Situation der Sammelpartei SVP in Rom. Er ging auf Nachfrage auf mehrere Themen besonders ein, so z.B. steuerliche und wirtschaftliche Aspekte in Südtirol und Italien. Auf Grund der ähnlichen Beschaffenheit Südtirols mit den südlichen Teilen Bayerns war auch die Berglandwirtschaft ein wichtiger Punkt im Vortrag Baumgartners.
Ziel des Referats war es, den anwesenden CSU-Politikern das Land Südtirol und seine zahlreichen Gemeinsamkeiten mit Bayern, aber auch die Unterschiede, näherzubringen.
Eine weitere Ausweitung und Vertiefung der Beziehungen zwischen Bayern und Südtirol wurde abschließend als konkretes Ziel definiert und als für beide Seiten als wirtschaftlich und kulturell vorteilhaft bezeichnet.